Stellen Sie Ihre Stadt in 3D vor

Sorgen Sie für mehr öffentliche Beteiligung. Stellen Sie die Gebäude, die Wahrzeichen und das Gelände Ihrer Stadt in Google Earth vor.

Wenn Ihre Kommunalverwaltung wie viele andere auf der Welt ist, dann haben Sie in die Entwicklung eines 3D-Modells investiert, das die Gebäude in Ihrer Stadt darstellt. Oder vielleicht haben Sie noch kein 3D-Modell erstellt, dafür haben Sie bereits die erforderlichen raumbezogenen Daten gesammelt. Mithilfe von Googles Programm "Städte in 3D" kann Ihre Kommunalverwaltung diese 3D-Daten der Öffentlichkeit vorstellen, indem sie ein Modell Ihrer Stadt in Google Earth veröffentlicht.

Mehr als 350 Millionen Internet-Benutzer nutzen Google Earth, um ihre Welt besser verstehen und darin navigieren zu können. Sie nutzen das Tool nicht nur, um sich von oben einen Blick auf ihren Wohnort zu verschaffen, sondern auch, um ein Grundstück zu erwerben, eine Reise zu planen oder einfach die Stadt aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Durch das Programm "Städte in 3D" können Sie die vielseitige Verwendung dieses Tools durch die Öffentlichkeit, Fachleute in der Privatwirtschaft, Besucher Ihrer Stadt und sogar Behörden fördern.

Ein 3D-Modell Ihrer Stadt bringt viele Vorteile mit sich. Ausführliche Informationen gibt es in unserem Video Tour of Städte in 3D on Google Earth.

Die Veröffentlichung der Daten ist einfach und kostenlos. Beginnen Sie, indem Sie uns etwas über Ihre Daten erzählen.

Wie Kommunalverwaltungen von dem Bereitstellen von 3D-Daten profitieren:

Einbeziehen der Öffentlichkeit in die Planung

  • Flächennutzungs-/Bebauungsplanung
  • Städtebau
  • Denkmalschutz

Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung

  • Anwerben neuer Industrien
  • Standortplanung für Industriegebiete
  • Wohnungsbau

Tourismusförderung

  • Wahrzeichen und Attraktionen
  • Planung von Großveranstaltungen

Vereinfachung der Navigation und der geografischen Analyse

Verbesserung der Anlagenverwaltung

Unterstützung von Sicherheits- und Verbrechensbekämpfungsmaßnahmen

Unterstützung des Katastrophenschutzes